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In Zeiten von «Stay the Fuck Home» lechzen nicht nur Chilipflanzen und Avocadobäume nach Sonne, sondern auch Studierende. Balkone und Kaffeemaschinen erhalten die Hoffnung. Ein Bericht von Konstantin Bosshard, Geschichts- und VWL-Student im 2. bzw. 4. Bachelorsemester.
Ob Pest, Pocken oder Corona – Seuchen kommen und Seuchen gehen. Eines bleibt allerdings gleich: Der Versuch, sie mittels Quarantäne zu besiegen. Doch woher kommt der Begriff, und wie erfolgreich ist die Massnahme? Eine Reise durch 700 Jahre Isolation.
Der Kaffee zwischen den Vorlesungen fällt im Moment ebenso aus wie das Feierabendbier nach dem Seminar. Jede Menge Zeit also, in der du dich selbst unterhalten musst. Mit unseren sechs Podcast-Vorschlägen für alle, die sich auch nur ein bisschen für Geschichte interessieren, ist nichts leichter als das.
Draussen ist es gewöhnlich ungewöhnlich ruhig. Texte bleiben ungelesen liegen. Und irgendwie haben alle Geburtstag. Ein Bericht von Jana Kierysch, Studentin der Geschichte und Englisch im 2. Bachelorsemester.
Strassenszenen in Sarajevo und Hinrichtungen in London, Tessiner Zeitungen und Telefonieren mit Nonna, Online-Archiv und Privatbibliothek: Das sind die historischen Recherchetipps der etü-Redaktion – für alle, die gerne mal etwas anderes lesen als Corona-News.
Stundenlanges Sitzen in Bananenhaltung, Darth-Vader-Stimmen und Raster, die die bröckelnde Zeit zusammenhalten. Teil III unseres Corona-Tagebuchs mit Mira Imhof, Studentin der Geschichte und Gender Studies im 2. Mastersemester.
Die Gänge der Uni sind verwaist, wir StudentInnen sitzen zu Hause vor unseren Laptops und Büchern. Der etü führt ein Lockdown-Tagebuch – Teil II mit Antonia Schulte-Brinkmann, Geschichts- und Germanistikstudentin im 1. Bachelorsemester.
COVID19 hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Wie lebt es sich als Geschichtsstudent_in im Lockdown? Der etü führt über die nächsten Wochen Tagebuch – den Anfang macht Anke Schindler, Zeitgeschichts- und Kulturanalysestudentin im 2. Mastersemester.
Erst 26 Jahre alt und schon Kolumnistin beim Tages-Anzeiger: Nina Kunz hat vor drei Jahren ihren Master abgeschlossen und verdient ihr Geld nun mit Schreiben – zum Beispiel darüber, wie wir uns während der Covid-19-Quarantäne in Geduld üben. Doch was nach einer linearen Erfolgsgeschichte klingt, fühlt sich für sie nicht immer so an. Das Gespräch über Unsicherheit nach dem Studium, Feministinnen der 1970er-Jahre und Rezepte gegen Schreibblockaden führten im Dezember Livia Merz und Nuria Piller.
Der etü publiziert folgend unverändert eine Stellungnahme des Vorstands des Historischen Seminars und äussert sich zum darin erhobenen Vorwurf, «sachlich falsche Aussagen» gemacht zu haben.