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Die schonungslose Zerstörung antiker Kulturgüter im Irak und in Syrien zeigt uns immer wieder, wie geschichtsverachtend bzw. historisch-selektiv der Islamische Staat wütet. Ein Blick zurück in die Geschichte offenbart ein Bild von Städten wie Mosul und Nimrud, die wiederholt für archäologische Sensationen sorgten.
Es erging ihr wie Millionen anderen Menschen: Letzten Mittwoch wachte Fiora auf und schlurfte schlaftrunken in die Küche. Dort erwartete sie aber nicht der erhoffte Kaffee, sondern ihr Mitbewohner, der ihr die Schreckensnachricht verkündete: Donald Trump war tatsächlich zum nächsten Präsidenten der USA gewählt worden. Jetzt, nach einer Woche Grübeln und Gesprächen, fühlt sich Fiora in der Lage, ihr Ohnmachtsgefühl abzulegen und an Aufbruch zu denken.
Über den Ersten Weltkrieg wurden in den letzten 100 Jahren unzählige Bücher geschrieben und Dokumentarfilme gedreht. Ein YouTube-Channel zeigt nun, wie sich mithilfe neuer Medien Geschichte anschaulich vermitteln lässt.
Aktiv die Öffentlichkeit suchen, einen auf zurückhaltende experten machen oder in den Hinterzimmern lobbyieren – was sollen Wissenschaftler in einer Demokratie?
IM MAI 1938 REISTE DER SCHWEIZER FOTOGRAF WALTER BOSSHARD (1882-1975) ALS ERSTER EUROPÄISCHER BERICHTERSTATTER ZU DEN HÖHLENBAUTEN VON YAN’AN, DEM DAMALIGEN STÜTZPUNKT DER KOMMUNISTISCHEN PARTEI CHINAS. IN DEN UNWIRTLICHEN LÖSSLANDSCHAFTEN NORDCHINAS TRAF ER MAO ZEDONG, DER HIER NACH EINER ODYSSEE QUER DURCH DAS LAND SEINE VISION EINES «NEUEN CHINAS» VERWIRKLICHEN WOLLTE.
Monika Bolliger sprach mit der Etü-Reaktion über ihre One-Woman-Show als Nahostkorrespondentin in Krisengebieten. Dabei erzählte sie vom Umgang mit Gefahr in Gaza und Syrien, von Journalismus mit schwieriger Quellenlage und von ihrem Geschichtsstudium an der Universität Zürich.