Von bösen Vätern und guten Monstern: Guillermo del Toros Frankenstein (2025)

In seiner Adaption von Mary Shelleys Frankenstein verbindet Guillermo del Toro Motive von Vater-Sohn-Konflikten, Andersartigkeit und sozialer Ausgrenzung. Das Ergebnis ist keine blosse Hommage an den Klassiker, sondern eine zutiefst persönliche Neuerzählung. (Artikel enthält Spoiler!)
Damit die Mörder gut speisen

Seit Anfang Oktober läuft das historische Drama «Persischstunden» in den Deutschschweizer Kinos. Es erzählt die Geschichte von Gilles: Einem belgischen Juden, der seiner Erschiessung entkommt, indem er vorgibt, Perser zu sein. Lohnt es sich, den Streifen anzusehen, oder verliert er sich wie so viele Zweitweltkriegsfilme in Stereotypen?
Von Rache und Regisseuren

Der jüngste Film Roman Polanskis spaltet die Geister. Eine Reflexion über die Darstellung von Geschichte, Gleichheit vor dem Gesetz, und die Frage, ob man den Film eines Regisseurs, der wiederholt der Vergewaltigung beschuldigt wurde, überhaupt schauen sollte.