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Andreas Russenberger machte nach seinem Geschichtsstudium Karriere in der Finanzbranche. Nach 20 Jahren verliess er die Bank, wandte sich der Literatur zu und schreibt heute Krimis. Dem etü erzählt er, wie die Entscheidungen in seinem unerwarteten Lebenslauf zustande kamen und warum sich Historiker:innen in der Privatwirtschaft nicht verstecken müssen.
Die Ausstellung «Kakao, Kunst und Kolonialismus. Die Schifffahrtssammlung von Philipp Keller» im Verkehrshaus Luzern bleibt eine Bootsmodellausstellung, auch wenn sie mehr verspricht.
Im Jahr 1995 ist die politische Lobbyarbeit von Lesben und Schwulen in der Schweiz noch jung. In den 1980er-Jahren etablierte sich zwar eine gute Zusammenarbeit zwischen Schwulenverbänden, beispielsweise der Homosexuellen Arbeitsgruppe Schweiz (HACH) und den Schweizer Behörden in der HIV-/Aids-Prävention. Von politischen Gleichstellungsforderungen oder einer koordinierten politischen Zusammenarbeit zwischen Lesben und Schwulen konnte dabei noch keine Rede sein.
Die Veranstaltungsreihe "The Law of the Land" des Historischen Seminars lud in vier Sitzungen dazu ein, offen über den Nahostkonflikt zu diskutieren. Die Teilnehmer:innen wurden dabei nicht nur mit kontroversen Meinungen konfrontiert, sondern auch mit ungewohnten Perspektiven auf ein umkämpftes Land.
Die Herbstausstellung des Landesmuseums «kolonial – Globale Verflechtungen der Schweiz» widmet sich dem Thema der post-kolonialen Schweiz und stellt die Frage: Wie gehen wir mit unserem kolonialen Erbe um?
Sie war mehr als Model und Muse. Elizabeth «Lee» Miller war eine selbstbewusste und unerschrockene Fotografin, die im Zweiten Weltkrieg direkt von der Front berichtete. Davon handelt diese Filmbiografie mit Kate Winslet in der Hauptrolle.
Im Wirrfeld der unterschiedlichen Masterstudiengäne ist es einfach, den Überblick zu verlieren. Aber: Hast du schon einen Masterplan erstellt? Der grosse etü-Mastertest hilft dir dabei!
Wenn Menschen sich verbal angreifen, nutzen sie oft sexuell explizite Beleidigungen. Das Gedicht Catull 16 ist der antike Beweis dafür – und zeigt, wie schon im römischen Denken Sex, Geschlecht und Macht zusammenhingen.
Von magischen Fruchtbarkeitsgürteln über Marias Muttermilch bis zu guten Taten in Hoffnung auf Gottes Segen. Kinderlose Paare in mittelalterlichen Adelskreisen versuchten alles, um schwanger zu werden. Eine Spurensuche.
Pornofilme. Heutzutage frei zugänglich, erreichen sie täglich millionenfach Klicks. Doch wie entstanden die Filme? Und wie haben sie sich seit ihrer Ursprungszeit anfangs des 20. Jahrhunderts verändert?