Featured

Wer lehrt neu afrikanische Geschichte am HS?

, , , , , und

Die spannendste Casting-Show am Historischen Seminar geht in seine vierte Runde. Diesmal steigen fünf Kandidierende in den Ring, um den Lehrstuhl «Afrika – Europa im langen 20. Jahrhundert» zu erkämpfen. Im etü-Check 4.0. erfahrt ihr alles, was ihr übers «Vorsingen» wissen müsst. Info: Die Kandidierenden werden in diesem Artikel weitgehend anonymisiert, da es sich um […]

Musik als Geschichtsschwindel

Ein scheinbar harmloser Ausflug in die Musikgeschichte auf YouTube entpuppt sich oft als trügerische Darstellung: Hinter angeblich historischen Liedern verbergen sich nicht selten falsche Zuschreibungen, ideologische Verzerrungen – und mitunter gezielte rechtsextreme Propaganda.

Die 68er aus feministischer Perspektive – ein Frauenstadtrundgang durch Zürich

Mit Protestliedern, historischen Fotografien und Besuchen an bekannten Zürcher Orten: Die Veranstaltung «Von Utopie und Aufbruch» des Frauenstadtrundgangs Zürich führt zu wichtigen Schauplätzen der 68er-Bewegung und erzählt die Geschichte jener Frauen, die den Aufbruch mitprägten, in der Geschichtsschreibung jedoch oft übergangen wurden.

Letzte Artikel

Wer lehrt neu afrikanische Geschichte am HS?

Die spannendste Casting-Show am Historischen Seminar geht in seine vierte Runde. Diesmal steigen fünf Kandidierende in den Ring, um den Lehrstuhl «Afrika – Europa im langen 20. Jahrhundert» zu erkämpfen. Im etü-Check 4.0. erfahrt ihr alles, was ihr übers «Vorsingen» wissen müsst. Info: Die Kandidierenden werden in diesem Artikel weitgehend anonymisiert, da es sich um […]

Musik als Geschichtsschwindel

Ein scheinbar harmloser Ausflug in die Musikgeschichte auf YouTube entpuppt sich oft als trügerische Darstellung: Hinter angeblich historischen Liedern verbergen sich nicht selten falsche Zuschreibungen, ideologische Verzerrungen – und mitunter gezielte rechtsextreme Propaganda.

«Man sollte im Leben nicht alles planen»

Nach seinem Geschichtsstudium untersuchte Daniel Büchel zunächst die Machtpolitik päpstlicher Familien des 17. Jahrhunderts, bevor er eine Laufbahn in der Bundesverwaltung einschlug. Heute ist er Generalsekretär des VBS und erklärt im Gespräch, warum sein Karriereweg ungeplant verlief und welche Parallelen zwischen politischer Entscheidungsfindung und dem Schreiben von Seminararbeiten bestehen.

Einen Becher Wein und eine Frau, bitte!

Städtische Bordelle gibt es in Zürich schon seit dem 14. Jahrhundert. Ab 1538 stellte die Stadt eine Frauenwirtsordnung auf. Wie die tatsächliche Umsetzung, das Leben und die Arbeit der Frauen in den Häusern ausgesehen haben, ist unbekannt. Eine Annäherung an eine Alltagsgeschichte.

Büeze after Bedtime

Im 19. Jahrhundert versuchten Teile der schweizerischen Politik und der organisierten Arbeiter:innenschaft Nachtarbeit zu regulieren. Trotz des nationalen Fabrikgesetzes von 1877 blieb die Gestaltungsmacht über den Arbeitstag weiterhin auf Seiten der Industriellen.

→ Mehr Artikel lesen
Für die alltägliche Diskursüberdosis: Etü gibt's auch auf Twitter & Facebook