Autor: Lukas Becker

Zwischen Erdölreichtum und bitterer Armut, zwischen Paramilitärs und Guerillas behauptet die Organización Femenina Popular seit 47 Jahren ihren Platz in Barrancabermeja, Kolumbien. Vor kurzem hat die Organisation das Haus der Erinnerung und der Menschenrechte der Frau eröffnet – das erste in Kolumbien mit einem expliziten Frauenfokus.
An an der Universität Zürich wird über den Kohleabbau in Kolumbien, die Schweizer Verwicklungen darin und die Perspektiven der Konzernverantwortungsinitiative diskutiert. Eine Diskussion um Vertreibung, Verantwortung und um die Deutungshoheit über die Geschichte der Region.
Auf der Bühne – oder doch zuhause bei «Funky Claude»? Eine Ausstellung im Landesmuseum Zürich sucht nach dem Kern des Montreux Jazz Festivals.